Weniger Anfangshürde
Bestehende Gebäudestruktur senkt die Hürde gegenüber einem kompletten Neubau deutlich.
Mall-Revitalisierung · Umnutzung · Gebäudelogik · Realisierungsmodell
Das Vires Systems® Innovation Center muss nicht zwingend als Neubau entstehen. Eine starke Realisierungslogik liegt in leerstehenden oder teilentleerten Shopping Malls, ehemaligen Kaufhäusern und großflächigen Handelsimmobilien. Dort sind Flächen, Wege, Erschließung, Parkplätze, Versorgung und Besucherlogik oft schon vorhanden.
Die Idee ist nicht, eine Mall kosmetisch zu füllen. Die Idee ist, eine bestehende Hülle in ein neues System zu verwandeln: aus Ladenachsen werden Erlebnisachsen, aus Leerstand wird Zukunftsraum, aus Handelsfläche wird ein sichtbares Zentrum für Technik, KI, Lernen, Bau, Medien, Ruhe und Showcase.
Große Flächen, Parkplätze, Wege, Technikgrundstruktur und Besucherlogik sind oft schon da.
Die Mall bleibt nicht Mall. Sie wird funktional neu gelesen: Lernen, Bauen, Ruhe, Bühne und Zukunftskompetenz.
Das Modell verbindet Leerstandsbelebung, Jugend- und Bildungsort, Technikshowroom und Standortaufwertung.
Eine leerstehende Mall ist bereits ein großes, erschlossenes Raumgerüst. Genau das ist für ein Zukunftszentrum wertvoll. Das Innovation Center braucht keine klassische Ladenlogik, sondern große, teilbare Flächen mit klarer Führung. Alte Handelsimmobilien bringen dafür oft die richtige Rohstruktur mit: Eingangssituationen, breite Wege, Nebenräume, technische Versorgung, Lagerzonen und Flächen, die sich in unterschiedliche Erlebniswelten übersetzen lassen.
Bestehende Gebäudestruktur senkt die Hürde gegenüber einem kompletten Neubau deutlich.
Genug Platz für Foyer, Technikachsen, Maker-Lab, Lounge, Medienräume, Eventzone und Backoffice.
Die Immobilien sind meist so gelegen, dass Familien, Schulen und Partner sie gut erreichen können.
Aus Problemfläche wird Zukunftsstandort. Das ist politisch, sozial und wirtschaftlich stark erzählbar.
Nicht jede Mall ist gleich gut. Stark sind vor allem Objekte mit klarer Erschließung, robustem Tragwerk, guter Sichtbarkeit und genug zusammenhängender Fläche für eine räumliche Dramaturgie.
Die Mall-Idee ist stark, aber sie muss sauber gelesen werden. Entscheidend ist nicht nur die Fläche, sondern ob die Immobilie ein belastbares Zukunftszentrum tragen kann.
Die folgenden Größen sind konzeptionelle Richtwerte für eine erste räumliche Sortierung. Sie helfen dabei, aus einer leeren Handelsfläche ein lesbares Zukunftssystem zu machen, ohne schon in starre Endplanung zu kippen.
| Zone | Richtgröße | Aufgabe im System | Typische Mall-Übersetzung |
|---|---|---|---|
| Foyer + Empfang + Showkante | 300–700 m² | Ankommen, erster Eindruck, Orientierung, sichtbarer Zukunftseinstieg | Hauptzugang, ehemalige Mall-Mitte, Atriumbereich |
| Technikstationen + Erlebnisachse | 500–1.200 m² | aktive Begegnung mit Technik, Testen, Lernen, Staunen | breite Ladenachsen, offene Zwischenflächen |
| KI-Dialogzone + Lerninseln | 250–600 m² | Recherche, Fachwissen, Sprache, Struktur, ruhiger Erkenntnisraum | ruhigere Seitenflächen oder tiefe Ladenmodule |
| Maker-Lab + Bauzone | 400–900 m² | Modelle, Prototypen, Elektronik, Zukunftsbauten, reales Arbeiten | ehemalige Ankermieter- oder großflächige Shopbereiche |
| Medien + Recording + Schnitt | 150–350 m² | Audio, Video, Doku, Präsentation, Storytelling | Nebenräume, ehemalige kleinere Gewerbeeinheiten |
| Lounge + Rückzugsinseln | 200–500 m² | Entlastung, Gespräch, Konzentration, sozialer Puffer | Randlagen, weiche Übergangszonen, ehemalige Gastroflächen |
| Showcase + Eventfläche | 400–1.000 m² | Projektpräsentationen, offene Tage, Sponsorentermine, Bühne | Atrium, zentraler Platz, große zusammenhängende Verkaufsfläche |
| Backoffice + Lager + Technik | 250–700 m² | Betrieb, Material, Personal, Sicherheit, technische Reserve | ehemalige Lager, Anlieferung, rückwärtige Nebenflächen |
Als Referenz dient keine Luxus-Megamall, sondern eine typische Regionalmall mit großer Grunderschließung, sichtbaren Leerständen und genug Fläche für eine starke Kernbelegung.
Das Projekt muss nicht die ganze Mall übernehmen. Realistisch ist ein klar definierter Hauptbereich, der später in Achsen, Reserveflächen und Zusatzmodule hineinwachsen kann.
Das Konzept bleibt groß gedacht, wird aber in drei handhabbare Größen übersetzt: Pilot, Kernzentrum und Flagship. Dadurch wird es räumlich, finanziell und förderlogisch nachvollziehbar.
Die folgende Matrix nimmt eine typische Mall als bauliche Hülle und übersetzt das Projekt in drei Ausbaugrößen. Dadurch wird sichtbar, wie das Innovation Center schrittweise vom Pilot in ein vollwertiges Zukunftszentrum wachsen kann.
| Variante | Center-Fläche | Charakter | Was schon möglich ist |
|---|---|---|---|
| Pilotfläche | ca. 4.500 m² | starker Erstaufschlag in einer großen Teilfläche | Foyer, Technikachse, KI-Zone, Maker-Lab light, Lounge, kleine Event- und Showcasefläche, Backoffice |
| Kernzentrum | ca. 7.500 m² | vollwertiges Hauptmodell für Förderer, Städte und Eigentümer | kompletter Besucherparcours mit Technik, KI, Maker-Lab, Medien, Ruheinseln, Eventzone und professioneller Betriebslogik |
| Flagship | ca. 12.000 m² | große Regionalversion mit echter Magnetwirkung | stärkere Show- und Bühnenarchitektur, größere Labs, mehr Reserveflächen, höhere Publikumsfähigkeit und größere Partnerintegration |
Diese Zahlen sind bewusst als große Modellrechnung angelegt. Sie sollen kein Vergabeangebot ersetzen, sondern eine nachvollziehbare Größenordnung liefern, mit der Förderer, Eigentümer, Partner und Sponsoren arbeiten können. Grundlage ist ein hochwertiger Umbau in bestehender Hülle mit starker Technik-, Medien- und Erlebnisdichte.
| Variante | Umbau + Innenausbau | Ausstattung + Technik | Planung + Reserve | Grober Gesamtbedarf |
|---|---|---|---|---|
| Pilotfläche · 4.500 m² | ca. 6,3–9,0 Mio. € | ca. 1,6–3,0 Mio. € | ca. 1,0–2,1 Mio. € | ca. 8,9–14,1 Mio. € |
| Kernzentrum · 7.500 m² | ca. 12,0–17,3 Mio. € | ca. 2,8–5,2 Mio. € | ca. 2,0–4,0 Mio. € | ca. 16,8–26,5 Mio. € |
| Flagship · 12.000 m² | ca. 21,6–31,2 Mio. € | ca. 4,8–8,8 Mio. € | ca. 3,8–6,6 Mio. € | ca. 30,2–46,6 Mio. € |
Das Projekt muss nicht rein aus Bargeld finanziert werden. Gerade in einer Mall-Umnutzung ist eine Mischlogik aus Fläche, Ausbauzuschuss, Sachleistungen, Sponsoring und öffentlicher Förderung plausibel und oft sogar stärker als ein reines Cash-Modell.
Der Charme der Mall-Lösung liegt darin, dass viele Partner nicht abstrakt helfen, sondern ganz konkret an Bereichen andocken können.
Direkte Mittel für Kerngewerke, Planung, Sicherheitslogik, Möblierung, Startbetrieb und Reserve.
Ausbau, Licht, Screens, Hardware, Maschinen, Möbel oder Technikmodule werden ganz oder teilweise gestellt.
Eigentümer oder Entwicklungspartner beteiligen sich an der baulichen Grundaktivierung, weil die Immobilie dadurch wieder Wert und Frequenz bekommt.
Damit das Center nicht über Jahre ausblutet, wird die Rücklagenlogik zweistufig gedacht: eine feste technische Jahresreserve im Betriebsplan und zusätzlich eine Gewinnrücklage auf Ebene von VIRES Systems.
Die Rücklage wird nicht nur als Prozentidee notiert, sondern als feste Haushaltsregel. So kann im Konzept später sauber gezeigt werden, dass das Center nicht auf Kante genäht ist.
| Rücklagenbaustein | Ansatz | Nutzen |
|---|---|---|
| feste technische Reserve im Center-Betrieb | ca. 150.000 € / Jahr | Ersatzgeräte, Verschleiß, kleinere Umbauten, Notfälle |
| strategische Gewinnrücklage VIRES | 20 % vom jährlichen Reingewinn | Liquiditätspuffer, Modernisierung, Krisenfestigkeit, Ausbau |
| Zielwirkung | laufend aufbauen | das Center bleibt aktuell und fällt nicht in Verschleißspiralen |
Das Versicherungspaket wird nicht minimalistischen Gründerlogiken unterworfen, sondern an die tatsächliche Mischung aus Publikum, Technik, Werkstatt, Veranstaltungen und Betriebsverantwortung angepasst.
| Versicherung | Warum sie hier relevant ist |
|---|---|
| Betriebshaftpflicht | Grundschutz für Personen-, Sach- und daraus entstehende Vermögensschäden im laufenden Betrieb mit Publikum, Mitarbeitenden und Partnern |
| Veranstaltungshaftpflicht oder belastbare Event-Erweiterung | Absicherung für offene Tage, Bühnenformate, Showcases und Sonderveranstaltungen mit erhöhtem Publikumsrisiko |
| Inhaltsversicherung | Schutz für Einrichtung, Werkstatt, Medien-, IT- und AV-Technik gegen Feuer, Wasser, Einbruch, Sturm und vergleichbare Schäden |
| Elektronikversicherung | Wichtiger Schutz für Rechner, Displays, Studio-, KI- und AV-Technik bei Bedienfehlern, Überspannung und ähnlichen Schäden |
| Betriebsunterbrechung / Ertragsausfall | Deckt laufende Kosten und Ausfallfolgen, wenn das Center nach einem versicherten Schaden nicht regulär arbeiten kann |
| Rechtsschutz | Hilft bei miet-, vertrags-, arbeits- und betriebsbezogenen Konflikten rund um die Immobilie und den Betrieb |
| D&O / Organhaftung | Sinnvoll, wenn VIRES den Betrieb über eine GmbH oder ähnliche Struktur führt und Organverantwortung sauber absichern will |
Branchen- und IHK-Checklisten nennen vor allem Betriebshaftpflicht, Inhaltsversicherung, Elektronikschutz sowie Betriebsunterbrechung als zentrale Bausteine; für GmbH-Geschäftsführung wird wegen der Organhaftung zusätzlich regelmäßig eine D&O-Versicherung empfohlen. Für das Center kommt die Event- und Publikumslage noch obendrauf.
Sponsoren sollen nicht nur außen auf einem Banner stehen, sondern sinnvoll im Kreislauf mitlaufen. Gleichzeitig bleiben Kerninhalte, Sicherheitsfragen, Pädagogik, Schutzrechte und Gesamtsteuerung unter der Hoheit von VIRES Systems.
Das Prinzip lautet nicht Fremdsteuerung, sondern geregelter Vorteilsaustausch. Eine Hand wäscht die andere – aber die inhaltliche Achse des Centers bleibt stabil.
| Sponsorentyp | bekommt | bekommt nicht |
|---|---|---|
| Basissponsor | Sichtbarkeit, Nennung, Einladung zu Events, kleine Programmandockung | kein Vetorecht, keine Inhaltssteuerung |
| Bereichspartner | sichtbare Zuordnung zu Modul / Zone, Praxisbeiträge, Workshops in definierter Rolle | keine Hoheit über Pädagogik, Aufsicht oder Schutzrechte |
| Hauptsponsor / Modulpate | stärkere Sichtbarkeit, Beiratssitz, Co-Branding definierter Bereiche, bevorzugte Terminfenster | kein Eingriff in Kernprogramm, Sicherheitslogik oder Gesamtsteuerung |
Für die kommunikative Hauptfassung ist das Kernzentrum mit rund 7.500 m² der sinnvollste Rahmen: groß genug für Strahlkraft, aber noch realistisch genug für Partnerschaften, Bauphasen und Förderlogik.
Eigentümermodell, Mietrahmen, Ausbauzugang, Grundprüfung von Technik, Erschließung und Brandschutz.
Jugend, Bildung, Digitalisierung, Zukunftskompetenz, Leerstandsrevitalisierung und Standortentwicklung in einer Erzählung zusammenführen.
z. B. Technikachse, Maker-Lab, Medienbereich, Lounge, Eventtage, Lernprogramm oder KI-Dialogräume.
Mit einem realen Teilbereich beginnt der Nachweis. Dadurch steigen Glaubwürdigkeit, Besucherwirkung und Anschlussfähigkeit für weitere Mittel.
Für die Skalierung des Projekts wird nicht mit einer Fantasieimmobilie gearbeitet, sondern mit einer typischen Dortmunder Mall-Größenordnung. Die Referenz ist keine Leerstandsbehauptung für ein konkretes Objekt, sondern ein Größenanker: rund 32.000 bis 33.000 m² Mall- bzw. Mietfläche als realer Rahmen, in den das Center modular andocken kann.
Statt die gesamte Mall zu besetzen, nimmt das Projekt zunächst nur einen starken Kernbereich. Genau das macht die Idee förder-, partner- und eigentümerfähig.
| Bezugsgröße | Fläche | Projektanteil | Lesart |
|---|---|---|---|
| Typische Dortmunder Mall-Hülle | ca. 32.000–33.000 m² | 100 % | Regionalmall als Referenzrahmen für Revitalisierung |
| Pilotfläche | 4.500 m² | ca. 14 % | kräftiger erster Kern in einer großen Teilfläche |
| Kernzentrum | 7.500 m² | ca. 23 % | vollwertiges Hauptmodell mit echter Strahlkraft |
| Flagship | 12.000 m² | ca. 36 % | großer Ausbau mit Event- und Magnetfunktion |
Für die weitere Betreiber- und Finanzplanung wird das Kernzentrum als Hauptfassung angesetzt. Damit ist das Konzept groß genug für ein echtes Zukunftszentrum, aber noch nicht so groß, dass es strukturell überdreht wirkt.
| Bereich | Fläche | Funktion | Betriebliche Rolle |
|---|---|---|---|
| Foyer, Empfang, Orientierung | 600 m² | Ankunft, Einlass, erster Eindruck, Besucherfluss | Front-of-House und Schnittstelle zum Gesamtbetrieb |
| Showcase- und Eventzone | 1.200 m² | Bühne, Präsentation, Partnerformate, offene Tage | öffentlich sichtbarer Magnetbereich |
| Technikstationen / Erlebnisachse | 950 m² | aktive Technikbegegnung, Hands-on, Staunen | Hauptzone für Tagespublikum und Schulgruppen |
| KI-Dialog und Lerninseln | 650 m² | Recherche, Coaching, KI-Verstehen, Vertiefung | ruhiger Wissens- und Strukturraum |
| Maker-Lab und Bauzone | 1.250 m² | Prototyping, Werkstatt, Elektronik, Bauprojekte | produzierender Kern des Hauses |
| Medien, Recording, Schnitt, Studio | 750 m² | Content, Audio, Video, Dokumentation | Ausdrucks- und Sichtbarkeitsmodul |
| Lounge und Rückzugsinseln | 850 m² | Entlastung, Gespräch, Elternbereich, Regeneration | sozialer und psychologischer Puffer |
| Seminar-, Projekt- und Gruppenräume | 500 m² | Workshops, Schulformate, interne Sessions | programmatische Flexzone |
| Backoffice, Lager, Technik, Logistik | 750 m² | Betrieb, Material, Reserve, Personal | Rückgrat des Hauses |
Damit aus Fläche echter Betrieb wird, braucht das Center ein Mischmodell aus Führung, Pädagogik, Technik, Werkstatt, Medien, Service und Aufsicht. Die folgenden Zahlen sind Planungsannahmen für einen geregelten Sechs-Tage-Betrieb mit Tagespublikum, Gruppen, offenen Angeboten und punktuellen Eventzeiten.
Vollzeitäquivalente im Kernmodell ohne große Gastro-Einheit und ohne externe Honorarpools.
jährliche Personalkosten als Vollkosten-Modell für fest eingeplantes Stammpersonal.
Reserve für Honorarkräfte, Abendtermine, Spezialcoaches und flexible Zusatzformate.
Das Team ist nicht nur Verwaltung, sondern trägt Betreuung, Aufsicht, Technik und Programm gleichzeitig.
| Rolle | FTE | Aufgabe | Jahresvollkosten |
|---|---|---|---|
| Geschäftsführung / Gesamtleitung | 1,0 | Strategie, Gesamtsteuerung, Eigentümer- und Fördergespräche | ca. 85.000 € |
| Betriebsleitung | 1,0 | Tagesbetrieb, Dienstpläne, Schnittstelle Gebäude und Teams | ca. 72.000 € |
| Leitung Bildung / Programm | 1,0 | Schulformate, Programmplanung, pädagogische Standards | ca. 62.000 € |
| Leitung Technik / Maker | 1,0 | Maker-Lab, Werkstattlogik, Sicherheits- und Materialsteuerung | ca. 62.000 € |
| Leitung Medien / KI | 1,0 | KI-Zonen, Medienproduktion, Studio- und Contentstruktur | ca. 62.000 € |
| Partnerschaften / Sponsoring / Events | 1,0 | Partnerpflege, Sponsorenschnitt, Eventkoordination | ca. 58.000 € |
| Verwaltung / Controlling / Fördermittel | 1,0 | Rechnungen, Controlling, Fördermanagement, Backoffice | ca. 54.000 € |
| Empfang / Besucherservice | 3,0 | Check-in, Besucherfluss, Information, Tageskoordination | ca. 114.000 € |
| Pädagogik / Gruppenbetreuung | 8,0 | Klassen, Gruppen, offene Betreuung, Sicherheitsaufsicht | ca. 352.000 € |
| Maker-Lab Coaches / Werkstatt | 4,0 | Prototyping, Maschinen, Bauprojekte, Anleitung | ca. 188.000 € |
| KI- und Mediencoaches | 3,0 | KI-Dialog, Audio, Video, Studio, Contentformate | ca. 141.000 € |
| IT / AV / Haustechnik | 3,0 | Netzwerk, AV, Ausfallsicherheit, Technikbetrieb | ca. 156.000 € |
| Security / Aufsicht | 4,0 | Objektaufsicht, Abendtermine, Eventabsicherung | ca. 160.000 € |
| Reinigung / Pflege | 4,0 | laufende Pflege, Tagesreinigung, Sauberkeit | ca. 136.000 € |
| Hausmeister / Logistik | 2,0 | Waren, Lager, Auf- und Umbauten, Haustechnik-Support | ca. 78.000 € |
| Marketing / Kommunikation | 1,5 | Website, Social, Presse, Community, Dokumentation | ca. 75.000 € |
| Stammpersonal gesamt | 39,5 | regelmäßiger Kernbetrieb | ca. 1.855.000 € |
Preis- und Kostenbasis in heutigem Niveau als Vollkosten-Modell. Für das angenommene Startfenster in etwa 5–10 Jahren müssen Inflation, Tarifentwicklung und Objektzustand zusätzlich fortgeschrieben werden; die Werte dienen der Struktur, nicht als starre Ausschreibungszahlen.
Neben Personal braucht das Center ein belastbares OPEX-Modell für Energie, Wartung, Versicherungen, Material, IT und Erneuerung. Genau hier entscheidet sich, ob die Fläche im Alltag tragfähig bleibt.
| Kostenblock | Monat | Jahr |
|---|---|---|
| Energie, Klima, Grundlast | ca. 23.300 € | ca. 280.000 € |
| Instandhaltung, Prüfungen, Wartung | ca. 15.000 € | ca. 180.000 € |
| IT, Software, Internet, Lizenzen | ca. 9.200 € | ca. 110.000 € |
| Versicherungen | ca. 5.800 € | ca. 70.000 € |
| Marketing, Community, Eröffnungen | ca. 11.700 € | ca. 140.000 € |
| Workshop- und Verbrauchsmaterial | ca. 15.000 € | ca. 180.000 € |
| Sonderreinigung, Verbrauch, Wäsche | ca. 4.200 € | ca. 50.000 € |
| Veranstaltungssicherheit und Zusatzdienste | ca. 3.300 € | ca. 40.000 € |
| Abfall, Logistik, Transporte | ca. 2.100 € | ca. 25.000 € |
| Recht, Steuer, externe Dienste | ca. 2.900 € | ca. 35.000 € |
| Ersatz- und Reinvestitionsbudget | ca. 12.500 € | ca. 150.000 € |
| Strukturunterhalt gesamt | ca. 105.000 € | ca. 1.260.000 € |
Gerade bei Zukunfts- und Bildungsorten wird oft nur an Personal und Strom gedacht. In Wirklichkeit braucht das Haus eine laufende Reserve für Verschleiß, Prüfpflichten, Materialverbrauch und sichtbare Aktualität.
Bei einer Mall-Umnutzung ist die Miete oder Nutzungsvergütung der Hebel, der über Tragfähigkeit und Förderbedarf entscheidet. Deshalb werden drei Szenarien unterschieden: Eigentümerpartnerschaft, reduzierte Staffelmiete und normales Betreiber-Modell.
| Szenario | Mall-Nutzungsmodell | geschätzte Jahresmiete / Flächenvergütung | Gesamtbetrieb pro Jahr |
|---|---|---|---|
| Partnerschaftsmodell | stark vergünstigte Fläche mit Revitalisierungslogik | ca. 360.000 € | ca. 3.655.000 € |
| Reduziertes Kernmodell | moderate Staffelmiete oder Mischmodell | ca. 540.000 € | ca. 3.835.000 € |
| Normales Betreiber-Modell | marktnahe Flächenvergütung in einer großen Immobilie | ca. 810.000 € | ca. 4.105.000 € |
Gesamtbetrieb = Stammpersonal + Honorarpool + Strukturunterhalt + jeweilige Flächenvergütung. Das Zentrum wird umso realistischer, je stärker der Eigentümer die Revitalisierung als gemeinsame Mission mitträgt.
Für den dauerhaften Kernbetrieb wird kein spekulatives Kapitalmodell angesetzt. Das Grundprinzip ist klar: VIRES Systems trägt den größeren laufenden Anteil aus eigenen Produkten, Leistungen und Wertschöpfung; Sponsoring, Partner und Sachleistungen stabilisieren den Rest.
| laufender Finanzierungsblock | Monat | Jahr | Anteil |
|---|---|---|---|
| VIRES Systems · Produkte, Leistungen, Schulungen, Services, Lizenzen, Medien- und Projektumsätze | ca. 182.800 € | ca. 2.193.000 € | 60 % |
| Sponsoring, Bereichspartner, Programmpartner, Sachleistungsersatz und laufende Mitfinanzierung | ca. 121.800 € | ca. 1.462.000 € | 40 % |
| Zielbild Partnerschaftsmodell | ca. 304.600 € | ca. 3.655.000 € | 100 % |
Bezugspunkt ist das partnerschaftliche Mietmodell aus der Mall-Logik. Öffentliche Mittel und Sonderprogramme bleiben zusätzlich möglich, sind hier aber nicht als zwingende Basis eingerechnet, sondern als Reserve für Ausbau, Pilotprogramme oder soziale Erweiterungen gedacht.
Das Center soll nicht an wechselnden Förderlaunen hängen. Deshalb liegt die Trägerkraft im Zielbild bei VIRES selbst. Sponsoring bleibt wichtig, aber es stützt und beschleunigt – es ersetzt nicht die eigene betriebliche Verantwortung.
Da VIRES Systems heute noch im Aufbau- und Verfahrensstatus steht, wird die Einnahmeseite nicht als Ist-Zahl behauptet, sondern als skalierte Zielarchitektur gedacht. Grundlage ist die Annahme, dass VIRES in den kommenden Jahren Rechte, Schulungen, Umsetzungsleistungen, Medienprodukte und Partnerlösungen so weit ausbaut, dass der laufende 60%-Anteil am Center tragbar wird.
| VIRES-Umsatzlogik für den Center-Anteil | Jahr | Bemerkung |
|---|---|---|
| Logikschutzrechte, Nutzungsrechte, Lizenzierungen | ca. 620.000 € | Rechte- und Lizenzmodelle auf Basis der VIRES-Interaktionslogik, Formate und geschützten Strukturen |
| Schulungen, Zertifikate, Academy- und B2B-Lernformate | ca. 540.000 € | Skalierte Bildungs- und Qualifizierungsleistungen für Unternehmen, Institutionen und Partner |
| Beratung, Implementierung, Konzept- und Umsetzungsprojekte | ca. 430.000 € | Einführungen, Anpassungen, Projektarbeit und strukturierte Begleitung auf Basis der VIRES-Methodik |
| Medien, Bücher, digitale Produkte, Inhalte und Plattformangebote | ca. 190.000 € | Digitale Produkte, Publikationen, Content-Verwertung, Wissenspakete und flankierende Vertriebslinien |
| Kundenspezifische Sondermodule, Pilotpartner, Sonderentwicklungen | ca. 413.000 € | Projektbezogene Sonderumsätze, die nicht dauerhaft jeden Monat gleich stark sein müssen |
| VIRES-Beitrag zum Center-Zielbild | ca. 2.193.000 € | entspricht dem laufenden 60%-Anteil aus eigener Wertschöpfung |
Diese Tabelle ist bewusst als Zukunftsbild formuliert. Sie beschreibt, wie groß VIRES wirtschaftlich werden muss, damit das Center nicht nur eröffnet, sondern im Betrieb substanziell eigengetragen werden kann.
Sponsoring wird nicht als bloßer Geldtopf gelesen. Es ist eine Mischform aus Geld, Sachleistung, günstigen Konditionen, Know-how, Programmbeiträgen und Bereichspatenschaften.
| Partnerbaustein | Jahr | Logik |
|---|---|---|
| Hauptsponsoren / Modulpaten | ca. 720.000 € | Tragen größere Themenräume, Programmachsen oder Ausbaustufen sichtbar mit |
| Bereichs-, Raum- und Technikpartner | ca. 340.000 € | Übernehmen Teilbereiche wie Medien, Werkstatt, AV, IT oder Ausstattungspakete |
| Sachleistung, Rabatte, Rückvergütung aus Kundenbeziehungen | ca. 230.000 € | Partner geben Preisvorteile oder Leistungen in den Kreislauf zurück, weil sie selbst Teil des VIRES-Ökosystems sind |
| Event-, Schul- und Programmpartner | ca. 172.000 € | Mitfinanzierung offener Tage, Klassenprogramme, Showcases und sozialer Zugänge |
| Partner- und Sponsoringbeitrag | ca. 1.462.000 € | entspricht dem laufenden 40%-Anteil |
Betreiber, Konzeptträger und inhaltlicher Eigentümer des Centers ist VIRES Systems. Rechte, Marke, Interaktionslogik, Programmarchitektur und konzeptionelle Steuerung bleiben unter dem Dach von VIRES gebündelt.
Das Center ist nicht als klassischer Freizeitpark gedacht, sondern als hochverdichteter Lern-, Bau- und Zukunftsraum. Es soll viele Felder gleichzeitig abdecken, damit junge Menschen auch dann handlungsfähig bleiben, wenn in einem Team einmal jemand ausfällt oder Systeme unter Druck geraten.
Im visionären Kern ist das Zentrum die Kita und Grundschule für Astronauten der Zukunft – also ein Ort, an dem Kinder und Jugendliche früh lernen, Technik, Kommunikation, Improvisation, Medien, Bau, KI und soziale Stabilität als zusammenhängende Zukunftskompetenz zu verstehen.
Nach außen kann dieses Leitbild fachlich als interdisziplinäres Zukunftskompetenzzentrum für komplexe technische und soziale Umgebungen übersetzt werden.
Das Center wird nicht vom ersten Tag an wie ein voll ausgelastetes Großhaus gedacht. Realistisch ist ein gestufter Hochlauf: erst Pilotkern, dann Ausbau, dann Vollbetrieb des 7.500-m²-Kernzentrums.
Aktive Fläche ca. 3.500–4.500 m². Fokus auf Foyer, Technikachse, KI-Zone, Maker-Lab light, Medienbereich und erste Showcase-Termine. Kernpersonal startet, einige Funktionen werden noch über Honorarpools und Partner ergänzt.
Aktive Fläche ca. 5.500–6.500 m². Mehr Schulprogramme, stärkere Eventtaktung, zusätzliche Workshops, mehr Sponsorenflächen und stabile Tagesbelegung. Personal wächst kontrolliert mit den am stärksten ausgelasteten Bereichen.
Aktive Fläche ca. 7.500 m². Vollständige Betriebsdramaturgie mit tragender Besuchslogik, festen Programmen, klarer Markenwirkung, stabiler Partnerstruktur und belastbarer 60/40-Betriebsfinanzierung.
Dortmund zählt aktuell rund 612.000 Einwohner. In der Dortmunder Statistik 2025 liegen die Altersgruppen bei rund 33.605 Kindern von 0–6 Jahren und 71.430 jungen Menschen von 6–18 Jahren. Das ergibt rund 105.035 Personen im Alter von 0–18 Jahren. Ein Start mit 100 regelmäßig eingebundenen Kindern und Jugendlichen ist damit bewusst konservativ und liegt deutlich unter einem Prozent der erreichbaren Zielgruppe.
| Nachfragebaustein pro Monat | Jahr 1 | Jahr 2 | Jahr 3 |
|---|---|---|---|
| regelmäßig eingebundene Kinder / Jugendliche | ca. 100 | ca. 160–200 | ca. 240–300 |
| Schulklassen / Gruppen | 6–8 | 10–12 | 14–18 |
| offene Tage / Community-Tage | 4 | 4–6 | 6–8 |
| Showcases / Events / Bühnenformate | 2 | 3–4 | 4–6 |
| Partnertermine / Sponsoren / Delegationen | 6–10 | 10–14 | 12–18 |
| externe Besucher außerhalb der Stammgruppen | ca. 350–700 | ca. 700–1.200 | ca. 1.200–2.000 |
Der Start mit 100 regelmäßig eingebundenen Kindern und Jugendlichen ist nicht größenwahnsinnig, sondern vorsichtig. Er erlaubt Qualität, Aufsicht, Lerneffekte und echte Referenzen. Die höheren Zahlen in Jahr 2 und Jahr 3 entstehen nicht nur durch Werbung, sondern durch Schulkooperationen, sichtbare Ergebnisse, wiederkehrende Formate und das wachsende Partnernetz.
Die Mall-Basis ist ein echter Vorteil: große Besucherströme, Fluchtwege, Sprinkler-, Alarm- oder Technikgrundlagen sind in vielen Bestandsobjekten bereits angelegt. Das senkt die Komplexität gegenüber einem Neubau deutlich – ersetzt aber nicht die Prüfung der neuen Nutzung.
Damit das Center nicht nur spektakulär, sondern verlässlich funktioniert, braucht es eine klare Sicherheitskultur zwischen Technik, Jugendlichen, Publikum und Eventbetrieb.
Für die Konzeptlogik wird bewusst kein unbestätigter Leerstand als Fakt behauptet. Stattdessen arbeitet das Modell mit einem synthetischen, aber realistischen Referenzfall: einer teilentleerten Regionalmall der Dortmund-Klasse mit rund 32.000 bis 33.000 m² Gesamtgröße.
| Baustein | Annahme im Musterfall |
|---|---|
| Gebäudetyp | Regionalmall / ehemaliger Handels- oder Ankermieterkomplex mit mehreren leerstehenden oder schwach genutzten Flächen |
| Gesamtgröße | ca. 32.000–33.000 m² |
| für VIRES aktivierte Fläche | 7.500 m² als Kernzentrum in 1–3 Bauphasen |
| Zustand | tragfähige Hülle, Grundtechnik vorhanden, Innenausbau und Teilmodernisierung nötig |
| Miet- / Nutzungsmodell | Partnerschaftsmodell mit reduzierter Flächenvergütung, weil das Center die Immobilie sichtbar revitalisiert |
| Umbautiefe | kein Totalabriss innen, sondern selektiver Umbau mit Licht, Akustik, Zonierung, Technikverdichtung und Box-in-Box-Modulen |
Für die nächste Konzeptstufe braucht es nicht sofort die exakte Adresse, sondern einen belastbaren Referenzrahmen. Damit können Personal, Kosten, Betrieb und Hochlauf sauber modelliert werden. Erst im Anschluss wird ein reales Objekt gegen dieses Raster geprüft.
Entscheidend ist nicht nur, wie hoch die Jahreskosten sind, sondern wann welches Geld tatsächlich fließt. Deshalb wird das Center in drei Geldschienen gedacht: Anschub, laufender Betrieb und Erneuerung.
| Geldschiene | Logik | Hauptträger |
|---|---|---|
| Anschub / Umbau / Erstausstattung | starker Sponsorenschub, Sachleistungen, Ausbaupartnerschaften, Eigentümerbeitrag, selektive Eigenmittel von VIRES | Sponsoring- und Partnerfokus |
| laufender Betrieb | Personal, OPEX, Flächenvergütung, Tagesbetrieb, Programm und Sichtbarkeit | 60 % VIRES · 40 % Sponsoring |
| Erneuerung / Instandhaltung / Ersatztechnik | Verschleiß, Updates, Reparaturen, Ersatzbeschaffung, Aufwertung einzelner Zonen | 60 % VIRES · 40 % Sponsoring |
VIRES baut das Center nicht als spekulatives Anlagevehikel, sondern als langfristigen Zukunftsapparat. Ein großer Teil eigener Erträge fließt zurück in den Ort. Sponsoring hilft beim Sprung nach vorn, aber das Haus soll nicht vollständig von externen Launen abhängig sein.
Aus der Mall-Idee ist jetzt ein erstes Betreiber-, Sicherheits-, Nachfrage- und Finanzmodell geworden. Damit lassen sich Gespräche mit Eigentümern, Förderern, Sponsoren und kommunalen Partnern deutlich härter führen als mit einer reinen Visionsseite.
Dortmunder Mall-Größenklasse als realistischer Rahmen statt abstrakter Wunschimmobilie.
7.500-m²-Kernzentrum mit klarer Zonenverteilung als Hauptfassung für das Projekt.
knapp 40 FTE plus Honorarpool für geregelten Betrieb, Betreuung, Technik, Aufsicht und Sichtbarkeit.
laufende OPEX-Struktur mit Technik, Material, Wartung, Versicherungen und Reinvestition.
mehrsäuliges Modell aus Förderung, Sponsoring, Bildungsleistungen, Events und Nebenerlösen.
Das Tragwerk, große Teile der Erschließung und die Grundversorgung bleiben so weit wie sinnvoll erhalten. Dadurch spart das Konzept Zeit, Geld und Reibung.
Die alte Handelslogik wird aufgelöst. Statt Shop an Shop entsteht eine lesbare Folge aus Einstieg, Lernen, Bauen, Ruhe, Medien und Bühne.
Viele Bereiche können mit Box-in-Box-Systemen, Akustiksegeln, Lichtführung und flexiblen Wänden aufgebaut werden, ohne die ganze Immobilie sofort umzudrehen.
Das Zukunftsgefühl entsteht nicht nur über Technik, sondern über klare Lichtachsen, kontrollierte Dunkelheit, Materialkontrast und sichtbare Orientierung.
Strom, Daten, WLAN, Sensorik, Medientechnik, Beschallung, Belüftung und Sicherheitslogik werden in belastbare Kernzonen gelegt.
Das Center kann in Stufen wachsen. Erst Pilotkern, dann Ausbauachsen, dann volle Bühne. So bleibt die Mall-Idee realistisch statt überladen.
Genau hier wird aus Vision ein belastbares Objektgespräch. Diese Punkte entscheiden, ob die Mall nur gut aussieht oder das Konzept wirklich tragen kann.
Vieles, was spektakulär aussieht, muss nicht im ersten Schritt da sein. Das schützt das Projekt vor unnötigem Anfangsballast.
Die Mall-Idee wird stark, wenn sie nicht als Alles-oder-nichts-Projekt auftritt. Eine gestufte Entwicklung erhöht die Chance auf Realisierung, Pilotbetrieb und spätere Erweiterung.
Leerstand lesen, Flächen aufnehmen, Technikbasis prüfen, Eigentümerlage verstehen, erste Machbarkeitskarte bauen.
Ein kompakter Startbereich mit Foyer, Technikachse, KI-Zone, Maker-Lab light, Lounge und kleiner Showcase-Fläche.
Erst die Bereiche ausbauen, die Wirkung und Betrieb erzeugen. Reserveflächen bleiben vorbereitet, aber noch nicht voll aktiviert.
Eventtage, Showcase-Formate, Partnertermine, Schulen, Förderer und Eigentümer sehen die Nutzung nicht abstrakt, sondern live.
Weitere Flächen, Medienräume, größere Bauzonen, stärkere Eventtechnik, Fassadenwirkung und thematische Zusatzmodule.
Leerstand wird nicht nur kaschiert, sondern in einen sichtbaren Zukunftsort verwandelt. Das stärkt Bild, Aufenthaltsqualität und Standortlogik.
Eine schwer vermietbare Handelsfläche bekommt ein neues, öffentlich stark erzählbares Nutzungsprofil mit Potenzial für Partner und Frequenz.
Es entsteht kein abstrakter Forschungstempel, sondern ein erreichbarer Ort, an dem Zukunft erlebbar, verständlich und sozial anschlussfähig wird.
Das Center bietet Bühne, Sichtbarkeit, Nachwuchsbezug, regionale Bindung und echte Präsentationsmomente statt bloßer Logo-Flächen.
Die Mall-Idee macht das Center realistischer. Es wird vom Fernbild zur nachvollziehbaren Umnutzung mit konkretem Gebäudeanschluss.
Aus dem Satz „wir bauen ein Zukunftszentrum“ wird „wir verwandeln Leerstand in ein Zukunftszentrum“. Das ist deutlich stärker.
Hier können später konkrete Mall-Motive, Grundrisse, Vorher-Nachher-Bilder, Außenansichten oder Umbauvisualisierungen eingesetzt werden. Das Gerüst ist schon vorbereitet.
Hier passt später ein Motiv, das zeigt, wie die bestehende Mall als neue Zukunftsadresse gelesen werden kann.
Ein Bild für die Hauptbewegung im Gebäude: von Ankunft über Technik bis zur Bühne.
Der erste starke Raum: Orientierung, Lichtführung, Empfang und sichtbarer Zukunftseindruck.
Ein Slot für die großen zusammenhängenden Flächen, auf denen aus Leerstand reale Aktivität wird.
Zwischen Technik und Bühne braucht es weiche Randzonen. Auch dafür ist die Mall-Struktur oft ideal.
Ein Slot für den Beweis, dass das Gebäude nicht nur beherbergt, sondern Ergebnisse sichtbar nach außen trägt.